HERBERT TUMPEL-PREIS

2013 haben - aus Anlass des Ausscheidens des langjährigen AK-Präsidenten, Mag. Herbert Tumpel (Herbert Tumpel, gestorben am 4.10.2018, war mit 16 Jahren der bislang am längsten dienende Präsident der Arbeiterkammer) - die Bundesarbeitskammer und der ÖGB den „Herbert Tumpel Preis“ gestiftet.

Der Preis wird, auf Vorschlag von Frau Dr. Gertrude Tumpel-Gugerell, vom Vorstand des Theodor Körner Fonds jährlich an eine Person für eine bereits abgeschlossene oder im Endstadium befindliche Arbeit vergeben. Gefördert werden gesellschaftskritische Arbeiten die den Interessen des Namensgebers entsprechen. Das sind Arbeiten aus den Bereichen Literatur, Philosophie, Ökonomie, Recht, Geschichte, Politik, Soziologie.

Für den Herbert Tumpel-Preis 2019 hat sich Frau Dr. Tumpel-Gugerell für die Publikation von Richard Schuberth „Narzissmus und Konformität – Selbstliebe als Illusion und Befreiung“ entschieden.

Der Preis wurde Gestiftet von: