GESCHICHTSWETTBEWERB DES BUNDESPRÄSIDENTEN 2018

 

„1918 – NEUBEGINN FÜR EUROPA“

 

Das Jahr 1918 hat Österreich und Europa so stark verändert wie vermutlich kein anderes Jahr der Geschichte. Mit dem Ende des Ersten Weltkrieges zerfällt der Vielvölkerstaat Österreich-Ungarn. An seine Stelle treten zahlreiche Nationalstaaten. Mit der Aufgabenstellung sind Schülerinnen und Schüler gefordert, sich mit den damaligen Veränderungen auf politischer und gesellschaftlicher Ebene auseinanderzusetzen. Die schwierige wirtschaftliche Situation kann dabei ebenso Gegenstand der Betrachtung sein, wie die Bewältigung des Alltags oder die Frage, was diese historische Erfahrung 1918-1920 für die aktuelle Situation der parlamentarischen Demokratie in Österreich und Europa bedeutet.

Ziel ist es, die Zeit der Ersten Republik in Hinblick auf aktuelle Herausforderungen zu beleuchten: Konflikte zwischen den politischen Parteien, Demokratiefeindlichkeit, Gewalt als politisches Mittel, Arbeitslosigkeit, Weltwirtschaftskrise, Nationalismus, Populismus, unsichere Zukunft, etc.

Einsendeschluss war der 15. April 2018

Die Preisverleihung fand am 16. Mai 2018 durch Herrn Bundespräsident Dr. Alexander Van der Bellen in der Wiener Hofburg statt.

ORF Multimediales Archiv, Mittag in Österreich (17.5.2018), Bericht „Geschichtswettbewerb des Bundespräsidenten“ gestaltet von Hemma Marlene Prainsack, Kamera: Jürgen Bauernfeind.

Die Ausschreibung für den Geschichtswettbewerb 2018/19 erfolgt im Herbst 2018.

Unterstützt von:

Theodor Körner FondsPräsidentschaftskanzlei der Republik Österreich
Institut für ZeitgeschichteBundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung
Zukunftsfonds der Republik ÖsterreichORF
Arbeiterkammer ÖsterreichGraphische Lehr- und Versuchsanstalt