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Statements
Dr. Heinz Fischer:
Bundespräsident
Eine Gesellschaft ist nur so gut, wie die Summe der Leistungen die in einer Gesellschaft erbracht werden. Und wenn der wissenschaftliche und künstlerische Nachwuchs angespornt, gefördert und ermutigt wird, kommt uns das allen zugute, nämlich nicht in einem egoistischen Sinne, sondern es ist befruchtend und fruchtbar für die ganze Gesellschaft.
Mag. Herbert Tumpel:
AK Präsident
Man darf auf keinen Fall den Fehler machen, Kultur zu eng zu sehen. Und wir, die Arbeiterkammer als Hauptsponsor des Theodor Körner Preises, wollen dies als umfassenden Begriff sehen. Kreative Menschen sind gefragt.
Wir wollen die konkrete Arbeit unterstützen, den konkreten kreativen Prozess, den konkreten Prozess des Entstehens. Die vergangenen Preisträger und Preisträgerinnen zeigen, dass dies ein wichtiger Weg war. Denn unter den Preisträgerinnen und Preisträgern sind klangvolle Namen dabei.
Univ. Prof. DDr. Oliver Rathkolb:
Beiratsvorsitzender des Theodor Körner Fonds
Auf den ersten Blick haben Wissenschaft und Kunst scheinbar nichts miteinander zu tun. Wenn man jedoch genauer schaut, so merkt man auch in der Geschichte ihre Gemeinsamkeiten: die Suche nach etwas Neuem, nach Innovation, auch der Versuch vorhandene Tabus und Konventionen zu brechen um gesellschaftlichen Fortschritt weiter voran zu treiben.
Dr. Karin Berger:
Preisträgerin des Theodor Körner Fonds
Ich denke, der Theodor Körner Preis hat immer Vorhaben gefördert, die sich der sozialen Verantwortung der Inhalte von Kunst und Wissenschaft stellen, die Freiräume offen und Denkräume zulassen und damit die Freude am Forschen und an der Kreativität ermöglichen. Trotzdem finde ich, braucht es von allen Förderstellen noch mehr Geld für kluge, querdenkende, nicht dem mainstream angepasste, wissenschaftliche und künstlerische Projekte. Unsere Denkräume dürfen nicht verloren gehen!





















